Mein neues Leben in NewCrest [Kyara Richards] (Origin ID: Kyara_Richards) [abgebrochen]

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Mein neues Leben in NewCrest [Kyara Richards] (Origin ID: Kyara_Richards) [abgebrochen]

Beitrag von Kyara_Richards am Fr Jan 15, 2016 1:29 am

Vorwort:
Hier meine kleine Geschichte über... mich selbst. Ich bin immer für Kritiken offen. Würde mich freuen etwas von euch zu lesen.

Tag 1:


1:

Ein neues Land, eine neue Stadt und ich. Das kleine graue Mäuschen aus Mannheim, Deutschland. Ich weiss nicht was mich dazu getrieben hat, einfach alle Zelte in meiner alten Heimat abzubrechen und nun hier hin zu ziehen. Meine Schwester war bisher immer diejenige mit Fernweh… Ob sie mich damit angesteckt hat.
Nun ja, jetzt bin ich hier in New Crest und überall sind so wundervolle Häuser. Ich bin echt gespannt, was mich hier wohl alles erwarten wird.

Nun aber erst einmal zu mir:



Das bin ich. Mein Name ist Kyara Richards. Ich gebe nicht sonderlich viel auf ein besonders „schönes“ und „adrettes“ Auftreten (sofern ich nicht gerade auf eine Party oder einen Ball gehe Wink ), da für mich viel die inneren Werte zählen. Daher ist es mir auch sehr wichtig, den Partner fürs Leben, meinen Seelenverwandten zu finden. Ich bin nicht gerade leicht zu ertragen, da ich oft meinen negativen Gedanken nach hänge und auch sehr tollpatschig bin. Doch sobald man mich näher kennt, weiss man, dass ich für meine Familie und Freunde alles setzen würde.
Gute Eigenschaften für einen Neustart in einer völlig fremden Stadt und weit fern der Heimat… Nicht! Was habe ich mir dabei nur gedacht?


Das ist mein kleines Bescheidenes Häuschen, dass ich mir mühsam zusammen gespart habe. In dieser Umgebung geht es tatsächlich total unter. Aber naja, die inneren Werte zählen oder? Bestimmt!



Da war ich nun, in meinem neuen Zuhause. Nachdem alle Möbel ausgepackt und aufgebaut waren, ich hatte glücklicherweise starke Helfer, räumte ich noch den Rest ein und dekorierte alles. Schnell las ich noch zwei, drei schnelle Rezepte, die ich mit den wenigen Zutaten im Kühlschrank machen konnte. Ich hatte einen Bärenhunger.


Nachdem ich nun wusste, dass ich mir nicht viel mehr wie einen einfachen Salat machen konnte, begann ich fröhlich zu schnibbeln. Nicht ohne mich zu verletzen natürlich… Natürlich. Doch heimlich lachte ich über mich selbst, immerhin war das typisch für mich.


Nach dem Essen wollte ich mir noch etwas die Beine vertreten. Da es spät war, glaubte ich nicht daran, dass ich noch jemandem begnen würde.
Doch ich traf Ulrike Faust auf der Straße und da sie einen Ring verloren hatte, half ich ihr suchen. Anschließend unterhielten wir uns noch ein wenig. Ich erfuhr, dass sie selbst aus einer Nachbarstadt kam und gar nicht in New Crest wohnte. Sie besuchte hier nur ein paar Freunde.


Da sie heute noch nach Hause fahren musste, hielt sie das Gespräch recht kurz und verschwand auch sehr schnell. Ich war müde von dem Umzug und der Fahrt, daher ging ich wieder nach Hause und legte mich ins Bett. Was würden die nächsten Tage bringen? Ist die Agentur, in der ich anfangen sollte zu arbeiten auch wirklich so gut, wie alle sagten? Wer lebt in diesen prachtvollen Häusern? Mit diesen Fragen schlummerte ich ein.


Tag 2:


2:

Nach einer doch recht unruhigen ersten Nacht, folgte heute direkt mein erster Arbeitstag. Irgendetwas bedrückte mich heute morgen. Heimweh? Ich weiss es nicht.
Also ließ ich es langsam angehen und wurde herzlich von meinen Kollegen Nina Pfeifer; Zoe Patel; Gavin Richards empfangen. In ruhe zeigten sie mir die einzelnen Stellen und sagten mir, was ich ab sofort zu tun hatte. Ich erfuhr, dass Nina meine direkte Nachbarin war, während die anderen Beiden aus einer  Nachbarstadt kamen.
Nach Feierabend las ich erst einmal in Ruhe ein paar Seiten eines Buches, bis mein Handy klingelte. Ich hatte meinen Kollegen meine Nummer gegeben für den Fall, dass etwas wäre.
Es war Nina, die mich fragte, ob wir nicht zusammen in den Abendclub der Stadt gehen wollten. Da ich an sich nie etwas dagegen hatte, etwas aus dem Haus zu kommen und so die Möglichkeit bestand noch einige Nachbarn kennen zu lernen, war ich sofort dabei.


Dort angekommen, waren auch schon einige andere Leute da. Sie empfingen uns mit einem freundlichen „Hallo“ und unterhielten sich mit uns.



Ich lernte dort unter anderem auch Kay-Uwe und Jenny kennen.  Wir unterhielten uns eine Weile, tauschten Nummern aus und beschlossen uns öfter zu treffen und bildeten somit die Gruppe: Get Together.

Tag 3:

3:

Heute hatte ich meinen ersten freien Tag. So etwas wie Wochenende. Ein freier Tag mitten in der Woche… Nur bin ich die einzige die das hat. Selbst Nina arbeitet heute. Also habe ich angefangen mein erstes Buch zu schreiben. Ich denke nicht, dass ich es veröffentlichen werde, aber nur Übung macht den Meister. Es soll ein Kinderbuch werden.
Vielleicht zeige ich es den Anderen und entscheide dann, was ich mache. Vielleicht finden sie es sogsar gut… Wer weiss.
Nachdem ich einige Seiten geschrieben hatte, war mein Hirn leer. Also wollte ich etwas frische Luft schnappen und mir neue Inspiration holen, als ich auf Jenny traf. Kurz unterhielten wir uns und ich lud sie zum Kaffee ein.


Gegen 16 Uhr kam sie auch zu mir. Bis dahin schrieb ich mein Buch weiter.
Sie blieb bis ca. 20 Uhr. Wir unterhielten uns eine ganze Weile und über so viele Themen. Jenny ist eine verdammt liebe Person. Kurz nachdem sie gegangen war, legte ich mich hin und schlief sofort ein.

Tag 4:

4:

Heute Nacht hatte ich lange geschlafen. Dennoch war ich am Morgen wie gerädert. Wahrscheinlich hatte ich mal wieder zu lange geschlafen. Nachdem ich mich endlich aufraffen konnte und mir Frühstück gemacht hatte, klingelte mein Handy. Es war Nina, die mit mir noch kurz über die Arbeit reden wollte. Sie schien total aufgeregt zu sein, weswegen ich sie erst einmal beruhigen musste.
Auf der Arbeit erzählte sie mir, dass ihr letztes Manuskript wohl verschwunden ist und niemand etwas weiss. Sie weiss, dass sie es extra 3 mal ausgedruckt und 3 mal abgespeichert hatte. Doch auf wundersame Weise sind alle Kopien verschollen. Ich beruhigte sie erneut und half ihr, sich zu erinnern wo sie die einzelnen Manuskripte hingelegt hatte. So kam es, dass wir fünf dieser fanden, da sie einen USB Stick zuhause gelassen hatte.
Alles war gut.
Mein Chef selbst war überaus überrascht, als er sah, wie ruhig ich war und mich darum gekümmert haben. Ich bot ihm an, überstunden zu machen, um meine versäumte Zeit aufzuholen, doch statt das anzunehmen, lächelte er mich nur an und schüttelte den  Kopf. Er schickte mich pünktlich nach Hause und teilte mir mit, dass ich ab sofort neue Aufgabenbereiche erhalten werde. Ich bin echt einmal gespannt, was er damit meint.


Abends bin ich dann noch mit meiner Gruppe in eine Bar gegangen und habe lange mit den anderen gesprochen, bis… und ja das ist wirklich passiert… ein Geist aufgetaucht ist. Ich habe mehrfach versucht ihn auszublenden, bis dann auch noch ein wieiterer aufgetauchte.





Daher haben wir im Anschluss die Location gewechselt.


Jetzt liege ich hier in meinem Bettchen und hoffe, dass der Geist nicht hier her kommt. Das ist echt gruselig!
Zum Glück habe ich Nina als Freundin gewonnen.
Die Anderen haben mir erzählt, dass es neue Mitbewohner in der Stadt gibt, ich werde morgen gleich mal nach ihnen sehen.


Tag 5:

5:
Als ich heute morgen aufstand, dröhnte mir mein Schädel. Es waren so viele Eindrücke gestern Abend, dass ich sie wohl nur schwer verarbeiten konnte. Ich wusste noch nichteinmal mehr genau, was davon jetzt wirklich passiert war.
Waren die Geister wahr gewesen? Ich glaube das muss ich Nina gleich fragen, wenn wir uns auf der Arbeit treffen.
Gesagt getan. Sie teilte mir mit, dass es hier wohl ganz normal sei, dass hier Geister mit den Sims zusammen lebten und teilweise sogar Beziehungen eingingen. Das war echt seltsam!
Ich versuchte es für mich zu verarbeiten, allerdings dachte ich die ganze Zeit während der Arbeit darüber nach. Das konnte einfach nicht wahr sein. Wieso war diese Stadt so anders als meine Heimat?


Kurz nach der Arbeit griff ich mein Vorhaben vom Vortag auf. Ich wollte jetzt nicht alleine zuhause sein. Also machte ich mich auf den Weg zu Mirko. Er war in eines der drei Häuser in der Siedlung eingezogen. Dort standen drei hübsche Häuser auf einem Platz.
Ich unterhielt mich eine Weile mit ihm, er schien recht nett zu sein, als mein Handy klingelte. Auf dem Display stand Kay. Ich ging ran und er erzählte mir, dass in den Ruinen etwas seltsames vor ging. Ich fragte was es sei, doch er meinte nur, ich solle mich beeilen und schick anziehen.
Ich hoffte, dass es vorerst keine weitere Begegnung mit einem Geist gab. Allerdings… passten Ruinen ja zu Geistern. Aber warum sollte ich mich dann schick anziehen?
Es wird schon seine Gründe haben, sagte ich mir und zog mein Partyoutfit an.


Bei den Ruinen angekommen, entdeckte ich, dass es sich um eine einfache Party handelte und nicht irgendein Grusellager.
Die Party war ein voller Erfolg, auch wenn mich doch die Angst vor Geistern weiterhin verfolgte. Kay begleitete mich noch nach Hause und
wir unterhielten uns. Er lud mich zum Kaffee am nächsten Tag nach der Arbeit ein.

Kommentar 1.0:
Ich gelobe Besserung was die Fotos betrifft. Heisst: Bessere Ausschnitte und vielleicht ein paar Fotos zusammensetzen/nicht verwenden. Ansonsten hoffe ich, dass es euch bis hier hin gefällt. LG Kya


Zuletzt von Kyara_Richards am Sa Jan 16, 2016 1:22 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Re: Mein neues Leben in NewCrest [Kyara Richards] (Origin ID: Kyara_Richards) [abgebrochen]

Beitrag von Rebecca am Fr Jan 15, 2016 11:02 am

gefällt mir Smile ich hoffe die anderen machen das auch so geordnet! I love you

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